Hier beschreibe ich meine Tätigkeiten bei den jeweiligen Firmen bei denen ich Tätig war/bin. Dies alles ist in chronologischer Reihenfolge. Beginnend bei meinen Lehrbetrieben bis hin zum gegenwärtigen Arbeitgeber.

Hotel Pension Diana, Seefeld in Tirol, Austria
Im DIANA in Seefeld begann ich mit meiner Kochlehre. Da ich vorher schon in Seefeld geschnuppert hatte, wollte ich unbedingt in Seefeld meinen Start als Koch hinbringen. Zu dieser Zeit begann ich mit dem Credo – Ich esse gern, viel und vor allem GUT!  Gesagt getan – in den ersten Monaten lief alles wie man es sich so vorstellt! Man macht den Salatplatz, die Kartoffel und das was die meisten Köche gar nicht wollen – Süßspeisen. Doch was der Lehrling noch macht steht nicht auf der Liste – Schneeschaufeln, Gäste abholen, Fehlerquote aller Angestellten abholen und ertragen, Showkochen,… Es war eine wilde Zeit – von der Arbeit ins JEEP oder ins Grahams und um kurz or 8.°° in die Küche. Den ganzen Tag Miss en place o. Süßes machen und in der Zimmerstunde den notwendigen Schlaf nachholen. Verblüfend war für den Chef sowie mich dann das Berufschulergebniss – Guter ERFOLG!
Alpenhotel EDELWEISS, Maurach am Achensee, Austria

Den zweiten Teil meiner Lehrzeit bestritt ich im Edelweiss am Achensee. Trotz zweitem Lehrjahr war es nicht möglich auch nur einen Tag an das Arbeiten am Grillplatz oö. zu denken. Die Köche die ich in meiner Laufbahn als Arbeitskollegen kennen lernen durfte, hielten nicht viel von aktivem Arbeitseinbezug eines Lehrlings. Deshalb durfte ich auch hier Zimmer räumen, Schnee schaufeln, die Bauernabende vorbereiten und alleine machen; Zudem war ich einige Zeit lang Abwäscher und zum Schluss dann die große Chance. Der Chefkoch hatte sich selbst außer Gefecht gesetzt und der Souchef genoss seinen Urlaub. In diesem Zug übernahm ich für etwas mehr als zwei Monate die Küche, natürlich unter den Argusaugen von Fr. Melanie Schwaiger.

Hotel Plakures, Fallassarna, Kreta – GR

Da ich schon immer gesagt habe – ich will mindestens einmal im Ausland gearbeitet haben – nahm ich die Chance aus dem Rolling Pin wahr und ging für eine Saison nach Griechenland. Das alles kam sehr Überraschend und Unerwartet. Von heute auf morgen erhielt ich den Vertrag und die Tickets nach Kreta. Drei Tage später stand ich schon am Hotelgelände als Küchenleiter eines 40 Zimmer Hotels unter Deutsch/Griechischer Führung. Es waren die 6 besten Monate die ich bisher hatte. Schönstes griechisches Leben mitten im Volk. Bauten aus der Weltgeschichte, Menschen aus allen Regionen in der Küche, Einkaufen direkt am und Teilweise im Meer. Einfach toll wenn man zum aufwachen einfach das Meer rauschen hört und dann über den Strand zur Arbeit geht.